Kurz gesagt: Ja, Hunde können Fisch essen. Es ist außerdem eine der beliebtesten Zutaten in Hundefutter und so mancher Vierbeiner ist ganz verrückt danach. Nicht nur das, Fisch enthält auch viele Nährstoffe, was ihn zu einem großartigen Bestandteil einer gesunden Ernährung macht. Allerdings ist Fisch nicht gleich Fisch. Lesen Sie also weiter, um herauszufinden, welcher Fisch am besten geeignet ist, warum das so ist und um welchen Sie besser einen großen Bogen machen sollten.
Vorteile von Fisch für Hunde
Zunächst einmal hat Fisch in Bezug auf die Ernährung eine Menge zu bieten. Er ist eine relativ magere Proteinquelle und enthält daher wenig gesättigte Fettsäuren (die schlechte Art), aber reichlich ungesättigte Fettsäuren (die gute Art). Insbesondere Omega-3 und -6, die für ein gesundes Herz, eine gesunde Haut und ein glänzendes Fell lebenswichtig sind. Omega-3 kann aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften auch Hunden mit entzündlichen Darmerkrankungen helfen. Manche Fische haben besonders hohe Mengen dieser gesunden Fette und werden als „Fettfisch“ bezeichnet, wie z. B. Lachs, Makrele und Forelle.
Zweitens benötigen manche Hunde mehr besondere Fürsorge als andere und können, wenn auch selten, unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten und, noch seltener, unter Futtermittelallergien leiden. Es mag Sie überraschen, dass die häufigste Futtermittelallergie bei Hunden durch Huhn ausgelöst wird! Ja, HUHN! Daher kann Fisch eine großartige Option für Hunde sein, die auf Huhn oder rotes Fleisch verzichten müssen. Sie müssen nur sicherstellen, dass das Rezept eine einzige Proteinquelle enthält, d. h. nur Fischproteine und -fette.
Der letzte Pluspunkt ist, dass Fisch eine tolle Möglichkeit sein kann, wählerische Vierbeiner zum Fressen zu animieren. Wussten Sie, dass Hunde quasi mit ihrer Nase essen? Obwohl sie eine relativ ähnliche Anzahl an Geschmacksknospen haben wie wir, verfügen sie in ihrer Nase über 200 Millionen mehr Geruchsrezeptoren. Das ermöglicht es ihnen, alles von Geschlecht und Stimmung bis hin dazu, was sie gerne essen, zu erkennen, noch bevor sie es überhaupt probiert haben! Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Fisch einen recht intensiven Geruch haben kann, aber genau das ist ein wesentlicher Teil dessen, was ihn für Hunde so unwiderstehlich macht.

Welcher Fisch ist am besten für Hunde?
Wir alle wissen, dass es im Meer viele Fische gibt. Wie wählen Sie also die beste Option für Ihren Liebling aus? Die häufigsten Sorten, die Sie in Hundefutter finden, sind Lachs, Weißfisch und Meeresfisch. Weißfisch und Meeresfisch sind Sammelbegriffe: Ersterer kann jede Art von Weißfisch von Seelachs bis Tilapia umfassen, während letzterer sich auf jeden Salzwasserfisch bezieht. Manche Rezepturen geben nur „Fisch“ an, was nicht besonders hilfreich ist und bedeutet, dass die Fischart und die Mengenverhältnisse von Charge zu Charge leicht variieren können. Das Wichtigste ist also, dass Sie wissen, was tatsächlich enthalten ist. Sobald Sie das wissen, sind unsere Empfehlungen des Tages:
- Lachs
- Makrele
- Sardinen
- Sardellen
- Sprotten
- Hering
- Schellfisch
- Kabeljau
- Flunder
Welchen Fisch dürfen Hunde nicht essen
Nur weil Fisch im Großen und Ganzen eine tolle Option für Ihren Hund ist, bedeutet das nicht, dass Sie ihm jeden beliebigen Fisch geben können.
Sie sollten es vermeiden, Ihrem Hund frittierten Fisch zu geben, da das Bratfett und die Gewürze wahrscheinlich zu Magenverstimmungen, Erbrechen oder Durchfall führen. Oder zu allem zusammen, wenn Sie (kein) Glück haben! Sie sollten auch keinen rohen Fisch füttern, da dieser sehr leicht mit schädlichen Bakterien oder Parasiten kontaminiert sein kann, die Ihren Vierbeiner schwer krank machen könnten.
Große Fischgräten sollten ebenfalls tabu sein, da diese leicht im Hals oder Darm Ihres Hundes stecken bleiben können. Handelsübliches Hundefutter enthält oft sehr, sehr kleine Stücke weicher Gräten. Das ist völlig in Ordnung, da die Rezepturen ein ausgeklügeltes Sieb durchlaufen, das alle schädlichen Teile entfernt und zusätzliche Nährstoffe in Form von Kalzium und anderen Mineralien hinzufügt.
Das letzte „No-Go“ ist die Fütterung von geräuchertem, gepökeltem oder gewürztem Fisch. Diese können viel höhere Mengen an Salz oder Zucker enthalten und giftige Zutaten wie Knoblauch oder Zwiebeln beinhalten.
Kann ich meinem Hund jeden Tag Fisch geben?
Solange Sie die gerade erwähnten Fischarten vermeiden, können Sie Ihrem Vierbeiner auf jeden Fall jeden Tag Fisch als Teil einer gesunden Ernährung geben.
Sie müssen nur vorsichtig sein, wenn Sie vorhaben, Ihrem Hund jeden Tag eine große Menge an Thunfisch, Schwertfisch oder einer anderen großen Fischart zu geben. Da diese Fische in der Nahrungskette weiter oben stehen, können sie eine hohe Konzentration an Quecksilber aufweisen, das giftig ist. Allerdings müsste der Hund SEHR viel davon konsumieren, um Auswirkungen zu spüren. Solange Sie sich also für ein hochwertiges kommerzielles Tierfutter entscheiden, wird sichergestellt, dass die Werte genau richtig sind.
Scrumbles Fisch-Hundefutter
Jetzt, wo Sie wissen, dass Ihr Hund Fisch essen kann, sind Sie vielleicht auf der Suche nach leckerem Fisch-Hundefutter! Wir haben einige Optionen, um den Appetit Ihres Vierbeiners anzuregen, darunter unser Lachs-Trockenfutter, getreidefreies Lachs-Nassfutter und unser brandneues Weißfisch-Nassfutter.

Wir beziehen unseren Fisch aus verantwortungsvollen Quellen und stimmen die Mengen sorgfältig ab, um eine optimale Ernährung für einen glücklichen und gesunden Hund zu gewährleisten. Wir verwenden außerdem nur Zutaten in Lebensmittelqualität, fügen darmfreundliche Prä- oder Probiotika hinzu und vermeiden jegliche Schadstoffe wie zugesetzten Zucker oder Salz.
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